Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen
der Erzdiözese Wien

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Diözesanwallfahrt - 25. Mai 2009 Ins Dekanat Wilfersdorf.


Grafik: Kopeszki

21 Phh, 7 Priester und 8 Gäste sind unserer Einladung gefolgt und haben an der Diözesanwallfahrt nach Wilfersdorf teilgenommen.

1. Treffpunkt war die Kirche, wo wir um 10 Uhr mit Bischofsvikar Dr. Matthias Roch die hl. Messe feierten. Es konzelebrierten der Ortspfarrer, der Geistliche Assistent der BG und zwei "Chefs".

Die Texte vom Fest "Maria Königin" begleiteten uns durch die Eucharistiefeier. Auch die Predigt galt diesem Festgeheimnis.

Am Ende des Gottesdienstes bedankte sich die Vorsitzende Annemarie Neubauer bei BV Roch, Pfarrer Steindl, GA Morgenbesser. Sie gratulierte den Geburtstagskindern und den Jubilarinnen.

Danach bestiegen wir den hl. Berg, der von der Kirche zum Friedhof führt. Die einzelnen Stationen sind Sandsteinfiguren zu den Geheimnissen des Schmerzhaften Rosenkranzes. Pfarrer Steindl machte uns auf viele kleine Details aufmerksam. Z. B. die Ähnlichkeit zwischen Jesus und Jakobus (dem Herrenbruder) bei der Ölbergszene; eine Flöte im Gürtel oder die "moderne Waffe" in der Hand eines Soldaten. Beim Abstieg blieben wir noch bei der wunderschönen Marienkapelle stehen, die vor einigen Jahren im Rahmen des Weinviertler Pilgerweges renoviert wurde.
Beim Kirchenwirt bekamen wir, ein hervorragendes Mittagessen, obwohl es mit der Anmeldung nicht so ganz geklappt hat.
Gestärkt machten wir uns zum Liechtensteinschloß auf den Weg. Besichtigten unter sachkundiger Führung, das Museum in den ehemaligen Wirtschaftsgebäuden und im 1. Stock des Schlosses. Beeindruckend neben dem riesigen Stammbaum der Fürstenfamilie war eine Mariendarstellung mit einer Öffnung anstelle des Herzen, wo sich dahinter auf einem Zylinder verschiedene Situationen aus dem Leben der Gottesmutter befinden.
Bevor wir Wilfersdorf verließen feierten wir in der Marienkapelle - sie war die ursprüngliche Kirche - eine Maiandacht. Für die Wilfersdorfer gilt es als Wunder, dass die Marienstatue bei der totalen Zerstörung 1945 unversehrt aus dem Schuttberg geborgen wurde.
Zum gemütlichen Abschluss fuhren wir zum Heurigen bei der Landwirtschaftsschule in Mistelbach und erlebten die ersten Versuche einer Schülergruppe in Bestellung, Bedienung und Abrechnung. Die Hilflosigkeit erweckte unser Mitleid.
Im Ganzen ein wunderschöner, erlebnisreicher Tag im Kreis von lieben Menschen, die sich für Jesus und seine Kirche einsetzen. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben.
  Susanne Kopeszki
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