Berufsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen
der Erzdiözese Wien

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Diözesantag 4. Juni 2002
in Großrußbach
mit Vollversammlung

Foto Rupprecht

Im Leben jeder Einzelnen gibt es schöne und bereichernde Erfahrungen - vergleichbar mit Perlen - aber auch solche, die Schmerzen bereiten, Wunden oder Narben hinterlassen - Dornen.

Eine Perle entsteht aus einen Staubkorn, das die Muschel reizt; Dornen sind oft verbunden mit Rosen. Für uns heißt das: auch aus den unangenehmen Erfahrungen kann Schönes werden, Gott kann auch die Verletzungen heilen oder Kraft geben sie zu tragen.
Deshalb brachten wir in diesen Symbolen unser Leben zum Altar, mit der Bitte an Gott:
"Wir legen unsre Geben nieder, mit Lob und Dank vor deinen Thron. Herr schenk sie uns verwandelt wieder, in Jesus Christus deinem Sohn." GL490
.

28 Kolleginnen ...

... nahmen den Rechenschaftsbericht der Diözesanleitung entgegen

und sprachen über ihre "Berufung zur Pfarrhaushälterin"

Als Dank erhielten alle Teilnehmerinnen eine Rolle mit Perle und Meditationstext.

Ich freue mich, denn ich werde gerufen -
Da ist einer, der mich kennt.
Das ist einer, der meinen Namen weiß.
Da ist einer, der mich braucht.

Ich freue mich, denn ich werde gerufen -
anzufangen,
aufzubrechen,
loszugehen,
immer der Stimme nach.

Ich freue mich, denn ich werde gerufen -
obwohl ich soviel falsch mache,
obwohl ich oft Angst habe,
obwohl meine Hände leer sind.

Ich freue mich, denn ich werde gerufen - trotzdem!
Immer wieder,
jeden Tag.

Ich muss es wagen,
denn ich werde gerufen
zu einer Aufgabe,
zur Verantwortung,
zum Leben.

Ich werde gerufen,
auf meinem Weg zu dem,
der mir einst den Namen gab,
mit dem er mich jetzt ruft.

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